In den nächsten Tagen, vom 24. bis 27. September 2026 findet an der Universität Kassel der 33. Deutsche Jugendgerichtstag unter dem Titel „jugend(ge)recht“ statt, auf dem ich den Vortrag „Restorative Justice, Mediation und Täter-Opfer-Ausgleich im Jugendbereich“ halten, mit den Teilnehmer:innen des Arbeitskreises diskutieren und sie im Hinblick auf die gesetzlichen Regelungen fachlichen (Mindest-)Standards beraten werde.
Ich feue mich auf alle Kolleg:innen, die ich in Kassel teffen werde!
Der Titel des Jugendgerichtstags lenkt den Blick insgesamt sowohl auf rechtliche Fragen des Jugendrechts (sowohl Jugendstraf- wie Jugendhilferechts) als auch auf die Forderung nach mehr Gerechtigkeit für und aus Perspektive junger Menschen. Wie jugendliches Verhalten verstanden, begleitet und rechtlich bewertet wird – und wie dabei Augenhöhe, Teilhabe und Verhältnismäßigkeit gesichert werden können – steht im Zentrum der Diskussion.
Erwartet werden Teilnehmende aus Justiz, Sozialer Arbeit, Polizei, Jugendstrafvollzug und Wissenschaft. In Arbeitskreisen und Vorträgen werden Themen aus den Bereichen Jugendkriminalität, Jugend(straf)recht und Jugendhilfe aufgegriffen – stets mit dem Ziel, einen gerechten und verantwortungsvollen Umgang mit straffällig gewordenen jungen Menschen zu fördern.
